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<pre>Statistisch betrachtet ist davon jedoch eher nicht auszugehen. Schließlich liegt auch der bis dato letzte Erfolg in Düsseldorf schon ein Weilchen zurück (2:1 am 09. August 2013).  <p> Bevor sich der Blick auf die Resultate der anderen richtet, müssen die Sechziger aber ohnehin erstmal ihre eigenen Hausaufgaben erledigen.  <p>  Nach dem 1:1 gegen Bochum rangiert der VfB zwar immer noch an der Tabellenspitze. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz ist allerdings auf nur noch vier Punkte zusammengeschrumpft. Gegen fürth werden die Schwaben daher alles daran setzen, um den 16. Saisonsieg einzufahren. <p> Vor allem in der Offensive präsentierten sich die Niedersachsen in den letzten Monaten richtig stark. In jeder ihrer letzten sechs Partien erzielten sie jeweils mindestens zwei Tore. <p>  Mit sechs Siegen, drei Unentschieden und zwei Niederlagen müssen sich die Hanseaten aktuell mit dem 6. Platz der Heimtabelle zufriedengeben.  </pre>


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<pre>So konnte das Team von Hannes Wolf in den vergangenen fünf Liga-Partien nur noch einen Sieg einfahren und musste zuletzt mit dem 1:2 gegen Jahn Regensburg einen weiteren Rückschlag verkraften.  <p> Erzgebirge Aue benötigt unbedingt dreifache Punktgewinne, um sich im Tabellenkeller Luft verschaffen zu können. Doch das Siegen gehört in der laufenden Spielzeit nur selten zum Repertoire des Aufsteigers.  <p>  Sieben Punkte beträgt der Rückstand auf die drittplatzierten Stuttgarter und damit auf den Relegationsplatz. Eine bessere Ausgangssituation haben die Düsseldorfer zum Schluss der Hinrunde vergeben — in den letzten vier Partien blieben sie sieglos und holten nur drei Punkte. <p> fürth kassierte bereits 5 Tore in der laufenden Zweitliga-Saison! Über 2.5 Tore & BTS gab es in jedem der letzten 6 direkten Duelle! fürth spielt schon seit 6 Heimspielen in Folge nicht mehr zu null! <p>  Knüpft die Hertha (im Bild Grönning, Reese) gegen Düsseldorf an die jüngst verbesserte Heim-Performance an? (Â© dpa/Alamy Live News)  </pre> 


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<pre> So scheint sich die Arbeit von Sportvorstand Dieter Hecking und Trainer Robert Klauß endlich auszuzahlen. Doch die Verantwortlichen bleiben trotz des guten Starts kritisch und bescheiden.  <p> Ob das reicht für einen Sieg in Dresden reicht? Die Fußball Buchmacher sind zwiegespalten.  <p>  Das große Manko in der ersten Saisonhälfte war ohne Zweifel die mangelnde Chancenauswertung. Lediglich knapp über zehn Prozent der Torschüsse fanden ihren Weg dorthin, wo sie hingehören, ins gegnerische Tor. Lediglich drei Klubs haben noch weniger Treffer erzielt als die Veilchen. <p>  In der vergangenen Saison war Magdeburg in der Liga das Nonplusultra. Mit 27 Siegen in 38 Spielen und 70 geschossenen Toren holte sich dreifache DDR-Meister den Meistertitel. <p>  „Einfach weitermachen. Zusammenhalten, so wie wir gespielt haben, dann ist es einfach geil.“  </pre>


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<pre> An jener Arbeitseinstellung gab es beim vorwöchigen Heimspiel gegen Heidenheim zwar nichts mehr zu bemängeln, dennoch kam auch unter Interimstrainer Christian Fiel nur eine weitere Niederlage herum.  <p> Zwar war es um eben jene Spielkultur beim 0:1 in Heidenheim noch nicht ganz so gut bestellt; schon beim folgenden 1:3 gegen den HSV hielt das Team aber lange auf Augenhöhe mit.   <p> So sehr die Zebras gegen Magdeburg auch gekämpft haben mögen, Einsatz und Wille alleine sind eben nicht immer genug, um sich aus einer misslichen Lage zu befreien. Und in dieser befindet sich Duisburg trotz des hart erkämpften Punktgewinns nach wie vor. <p>  Verhindern können dies, neben dem 16. aus Bielefeld, natürlich nur die St. Paulianer selbst — wofür angesichts von nur einer Pleite in den jüngsten sieben Partien auch einiges spräche. Wäre da nicht der Ausfall von „Lebensversicherung“ Aziz Bouhaddouzâ€¦  <p> Entsprechend richtungsweisend ist die Partie am dritten Spieltag der laufenden Saison für die Elf aus Elb-Florenz.  </pre>


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<pre> Das Drama am Elfmeterpunkt lässt gleichwohl dennoch erahnen, dass die Identitätskrise der Franken mit dem jüngsten Befreiungsschlag wohl noch immer nicht restlos ausgestanden ist.  <p> für den entscheidenden Schlag könnten sich dabei bereits sporadische Sturm- und Drangphasen als ausreichend erweisen; so können wir uns etwa sehr gut vorstellen, dass der KSC seinen Gegner gleich einmal mit einem „überraschend“ schwungvollen Auftakt zum Biss in den vergifteten Apfel zwingt.  <p>  Ein weiterer „Dreier“ ist jedoch nur sehr unwahrscheinlich. Vier Siege hintereinander gelangen Dynamo in der Bundesliga zuletzt in der Saison 2004/05 — daraufhin folgten nach drei Siegen in der zweithöchsten Spielklasse stets Niederlagen. <p>  Erst vier Mal durften die „1846er“ einen Auswärtssieg zelebrieren — fünf Mal kam es zu einer Punkteteilung, zwei Mal verloren die Heidenheimer.  <p> Immerhin kam der Darmstädter Blitzstart keineswegs aus heiterem Himmel daher. Seit sich Dirk Schuster seiner früheren Liebe erbarmte, geht es am Böllenfalltor wieder konsequent bergauf.  </pre>


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